Praktikum im Heimatland (BPSA)

„Ich habe Kontakte geknüpft”

Berufsorientierte Praktika und Studienaufenthalte

Engagierte Studierende aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa können bei STUBE Rheinland einen BPSA-Antrag stellen. „BPSA“ steht für „Berufsorientierte Praktika und Studienaufenthalte“ im Heimatland und ist ein Förderprogramm von „Brot für die Welt“.

Das Ziel des Programms ist die Förderung der Aufnahme oder Wiederbelebung von berufsbezogenen Kontakten im Heimatland oder anderen Entwicklungsländern.

Gefördert werden können Praktika oder auch Recherchen für (entwicklungsbezogene) Examensarbeiten. Besonders gute Chancen haben Projekte zur nachhaltigen Entwicklung oder eine Tätigkeit im sozialen Bereich.

Die Förderung beinhaltet die Übernahme der Flugkosten (maximal 1.280,– Euro) und eine Aufwandspauschale in Höhe von 300,– bis 500,– Euro.

Die Anträge müssen bis zum 05.07. (für Reisen ab August) und 10.12. (für Reisen ab Januar) und mindestens 6 Wochen vor Reisebeginn eingereicht werden.

Voraussetzung für eine BPSA-Förderung ist, dass die Studierenden längere Zeit bei STUBE bekannt sind und die Teilnahme an einem BPSA-Vorbereitungsseminar.
BPSA-Vorbereitungsseminare finden zweimal im Jahr statt. Jeweils im Sommersemester bietet die ESG Aachen und im Wintersemester die ESG Köln ein Vorbereitungsseminar an.


BPSA Erfahrungsberichte (pdf)
Pakistan, Medien
Kamerun, Katastrophenmanagement
Brasilien, Arbeit mit Kindern
Togo, Kanalisation
Mongolei, Öffentlich-Rechtlicher-Rundfunk

BPSA Formulare (pdf)
Antragsformular
Merkblatt
Anforderungen an den Bericht
Verpflichtungserklärung